Montag, 27. April 2026
KI: Kumulative Inkompetenz
Sonntag, 19. April 2026
Als die Sterne fliegen lernten
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| Foto von Anton Filatov auf Unsplash |
Mittwoch, 15. April 2026
Nachspiel einer Katastrophe
Die Titanic-Katastrophe aus deutscher Sicht, Teil 2
Rund 40 Jahre nach dem umstrittenen Titanic von 1943 widmete sich wieder eine deutsche Produktion der berühmtesten Schiffskatastrophe der Geschichte: Titanic - Nachspiel einer Katastrophe. Anders als die meisten Filme zum Thema, die den Untergang nur als Hintergrund für fiktive melodramatische Geschichten nutzen, beruht das Gerichtsdrama auf Protokollen des US-amerikanischen Untersuchungsausschusses und liefert damit ebenso fundierte wie aufschlußreiche Einblicke in die Untersuchungen und die Reaktionen der Beteiligten. Trotz seines Alters von mittlerweile über 40 Jahren wirkt das Fernsehspiel auch heute noch überzeugend und spannend, und zeigt, was Öffentlich-Rechtliches Fernsehen leisten konnte.Dienstag, 14. April 2026
Ein Drama auf See
Die Titanic-Katastrophe aus deutscher Sicht, Teil 1
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| Illustration von Willy Stöwer für die Zeitschrift Die Gartenlaube |
Im zweiten Teil geht es dann um das deutsche Fernsehdrama Titanic - Nachspiel einer Katastrophe von 1984, das sich als einer der sehr wenigen Filme auf den Untersuchungsausschuß nach der Tragödie konzentriert. Ein heute fast vergessenes Werk, das aber nichtsdestotrotz einer der bemerkenswertesten Beiträge zum Thema ist!
Dienstag, 24. Februar 2026
Die Spur des Bergadlers
Hitchcocks zweite Regiearbeit THE MOUNTAIN EAGLE (Der Bergadler, 1926), die er vor genau 100 Jahren in Österreich realisierte, hat das geschafft - wenn auch eher unfreiwillig. Doch wie kam es dazu?
Donnerstag, 5. Februar 2026
Ranking Steven Spielberg
Auf das Ranking folgt noch eine Liste meiner Lieblingsszenen aus dem Spielberg-Kosmos.
Mittwoch, 31. Dezember 2025
2025 - Eine Bilanz
Sonntag, 28. Dezember 2025
Steven Spielberg - Eine Retrospektive (Teil 2)
(Aktualisiert)
Donnerstag, 18. Dezember 2025
Steven Spielberg - Eine Retrospektive
Teil 1: 1968 bis 1997
Am 70. Geburtstag von Steven Spielberg - am 18. Dezember 2016 - hatte ich eine chronologische Retrospektive mit allen Filmen des Star-Regisseurs begonnen, die ich in diesem Jahr, mit einigen längeren Unterbrechungen, beendet habe. Heute, an seinem 79. Geburtstag, möchte ich hier mal diese Reihe von Besprechungen seiner Filme teilen. Passend auch anlässlich des Teaser-Trailers zu seinem neusten Werk DISCLOSURE DAY, der 2026 startet, und mit dem Spielberg zu seinen Science-Fiction-Ursprüngen zurückkehrt.Spielberg verdanke ich einige der prägendsten Kino- und TV-Momente überhaupt. E.T. DER AUSSERIRDISCHE und UNHEIMLICHE BEGEGNUNG DER DRITTEN ART hatte ich als Kind im örtlichen Kino meiner Kleinstadt gesehen. Zusammen mit STAR TREK - DER FILM haben diese Filme meine Liebe zum Kino, zu Science-Fiction und zu Spezialeffekten maßgeblich verursacht. DER WEISSE HAI war einer meiner ersten Horrorfilme im Fernsehen - spätabends bei einem Onkel, der elterliche Verbote mit der Ansage "Jetzt wollen wir erstmal Blut sehen" unterlief. Und JURASSIC PARK schließlich hatte nach dem großen Kinosterben der Wendezeit den regelmäßigen Lichtspielbesuch wieder fest etabliert.
Obwohl einige Filme im Zuge der chronologischen Sichtung fast reine Pflichtübungen waren, die ich etwas vor mich herschob, muss ich doch sagen, das alle Spielberg-Filme handwerklich äußerst beeindruckende Werke sind, und er auf der rein technischen Ebene keinen einzigen schlechten Film abgeliefert hat.
Sonntag, 30. November 2025
100 Jahre Hitch
Anläßlich dieses Jubiläums starte ich hier eine Hitchcock-Retrospektive, die sich allen seinen 52 Filmen widmen soll. (Eigentlich sind es 53, aber The Mountain Eagle von 1926 gilt leider als verschollen.) Bei vielen davon habe ich auch die literarische Vorlage gelesen und werde Buch und Film miteinander vergleichen. Oft lohnt sich auch ein Blick auf spätere Verfilmungen dieser Stoffe, da sie sich teilweise enger an das Original hielten, während Hitchcock sich von deren Geschichten meistens nur lose inspirieren ließ. Ein Grund, warum viele Autoren - wie Daphne Du Maurier oder William Somerset Maugham - von seinen Verfilmungen nicht nur begeistert waren.
Ein Hitchcock-Marathon ist gleichzeitig auch eine Zeitreise durch die Filmgeschichte und durch das Goldene Zeitalter des Kinos. Angefangen von den frühen Stummfilmen, dem Aufkommen von Ton, dann Farbe, Film Noir, dem 3D-Boom der 1950er und schließlich dem New Hollywood. In diesem Sinne: Auf Hitch!
Samstag, 15. November 2025
Der Kinostalgiker sagt Hallo!
Willkommen beim Kinostalgiker! Wie der Name schon sagt, soll es hier vor allem um ältere Filme gehen. Der Zeitrahmen reicht dabei von den Anfängen des Mediums Film bis etwa zu den 2010ern. Gedanken zu aktuellen Filmen und Entwicklungen sind natürlich trotzdem kein Tabu. Dieser Blog ist mein zweiter nach Bond & Beyond, der sich dem britischen Agenten und dem Spionagegenre widmet(e). Aber während die Begeisterung für den ehemaligen Superagenten etwas verblasst ist, ist dafür die Faszination für diese gigantische Schatzkiste voller noch zu entdeckender Perlen gewachsen, die die Filmgeschichte darstellt. Ob dieses zunehmende Interesse für den Glamour und die Kunst des Goldenes Zeitalters des Kinos mit einer real nachlassenden Qualität zeitgenössischer Filme zu tun hat, oder doch eher eine oft belächelte und verspottete Eigenart älter werdender Männer ist, möchte ich an dieser Stelle offen und dem Leser zu bewerten lassen.
In diesem Sinne: Licht aus, Vorhang auf, Film ab!
KI: Kumulative Inkompetenz
Vor circa 30 Jahren passierte etwas, das in vieler Hinsicht heutige Entwicklungen vorausschattete. Anfang 1996 gewann erstmals ein Schachcom...








